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Parkattraktionen
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Kattas
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Der Katta zählt zu der Halbaffengruppe der Lemuren. Er lebt in den Bergwäldern der im Osten von Afrika vorgelagerten Insel Madagaskar. Kattas halten sich vorwiegend auf Waldböden auf. Sie sind im Gegensatz zu den meisten anderen Lemuren vorwiegend tagaktiv. In der Nacht schlafen sie auf Bäumen, die Population im Gebirge auch in Höhlen, häufig kuscheln sich die Tiere dabei aneinander. Typisch für den Katta ist der schwarz-weiß quergeringelte Schwanz.
Kattas leben in Gruppen von durchschnittlich 13 bis 15 Tieren, die Gruppengröße kann jedoch von sechs bis manchmal über 30 Tieren variieren. Die Gruppen setzen sich aus ungefähr gleich vielen Männchen und Weibchen sowie den Jungtieren zusammen

Weitere Informationen
Tier- und Freizeitpark Thüle
Über dem Worberg 1
26169 Friesoythe-Thüle

Tel: (0 44 95) 2 55
Fax: (0 44 95) 4 21
E-Mail schreiben info@tier-freizeitpark.de

23.05.2013

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Zwillingsnachwuchs bei den Kattas
Kleine Lemuren erobern das Herz der Besucher

Heute möchten wir Ihnen unsere beiden süßen Kattazwillinge vorstellen. Die Zwei sind in der letzten Woche geboren und sind nun auch gemeinsam mit ihrer Mutter auf der Kattaanlage zu sehen. Zwillingsgeburten sind für Kattas nichts Außergewöhnliches, kommen aber in menschlicher Obhut wesentlich häufiger vor als in freier Natur. Mit fünf Monaten werden die Jungtiere auf eigenen Beinen stehen können und von der Mutter entwöhnt werden.
 
20.05.2013

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Neue Brutsaison bei den Hornvögeln
Brutverhalten der Hornvögel einmalig in der Vogelwelt

Sobald das Weibchen mit der Brut beginnt, mauert der männliche Hornvogel den Höhleneingang mit einer Mischung aus Nahrung, Holzteilen und Lehm bis auf einen kleinen Spalt zu. Durch diese Öffnung werden die Jungtiere und das Weibchen vom Männchen mit Nahrung versorgt. Dieses Verhalten ist nur bei Nashornvögeln zu beobachten.
Nachdem die Jungvögel nach etwa 16 Wochen flügge geworden sind, öffnet das Weibchen die Bruthöhle. Sie hämmert dabei das Mauerwerk mit ihrem Schnabel auf.
Das Weibchen nutzt die Zeit in der Höhle zur Mauser. Es wirft die Schwanz- und Schwungfedern komplett ab und ist vorübergehend flugunfähig. Bis zum Verlassen der Höhle sind die Federn wieder nachgewachsen.
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