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Die Tiere im Tierpark Thüle kommen aus aller Welt!
Ein kleiner Bilderband - weitere Tiere finden Sie auf unserem virtuellen Lageplan
Der Tierpark Thüle beteiligt sich am Europäischen Erhaltungsprogramm (EEP)
für Gibbons, Krallenaffen, Pinguine, Tiger und Zwergflusspferde. |
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Flugvoliere: Gänsegeier / Sperbergeier
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Die Sperbergeier gehören innerhalb der Familie der Habichtartigen zur Gattung der Gänsegeier. In Afrika besiedeln sie Hochplateaus und sind nur in offenen Landschaften zu finden. Sperbergeier ernähren sich überwiegend von Aas und tragen mit der Beseitigung von Kadavern zur Sauberkeit bei. In der freien Natur fressen Sperbergeier bis zu zwanzig Prozent des eigenen Körpergewichtes pro Mahlzeit. Ihr Start ist dadurch nach der Nahrungsaufnahme deutlich erschwert, so dass sie dann einen längeren Anlauf brauchen. |
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Skunks
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Stinktiere, die auch Skunks genannt werden, gehören zu den Mardern. Ihren Namen verdanken sie der Eigenheit, eine äußerst penetrant stinkende Flüssigkeit abzusondern. Damit bespritzen und vertreiben sie sehr erfolgreich ihre Feinde. Beim Streifenskunk sind Bauch, Beine, Kopf sowie die Seiten schwarz gefärbt und Hinterkopf, Rücken und Schwanz sind weiß. Die Stinktiere leben in Nord- und Südamerika und gehen in der Dämmerung oder in der Nacht auf Jagd. |
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Kamele
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Kamele besitzen im Gegensatz zu den Dromedaren zwei Höcker und werden auch als Trampeltier bezeichnet. Für den Menschen sind sie als wüstengängiges Lasttier von großem Wert. In ihren Höckern verfügen sie über Fettdepots als Energiereserven.
Kamele sind absolute Hunger- und Durstkünstler und kommen selbst mit starker Sonnenbestrahlung gut zurecht. Sie vertragen eine Erhöhung ihrer Bluttemperatur bis zu 40 Grad, ohne Schaden zu nehmen. Zudem können sie nach langen Durstperioden in wenigen Augenblicken ihr Wasserdefizit löschen und mehr als 100 Liter Flüssigkeit aufnehmen. Jedes andere ausgetrocknete Tier würde beim Trinken einer solchen Wassermenge einen Kreislaufkollaps erleiden. |
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Zwergotter
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Zwergotter gehören zur Familie der Marder und sind in Asien zu Hause. Ihr bevorzugter Lebensraum ist das Wasser. Die possierlichen Tiere besitzen ein sehr feines, seidenweiches und dichtes Unterhaar. Ihr Fell ist wasserundurchlässig. Zwergotter haben einen schlanken und lang gestreckten Körper. Ihr Kopf ist abgeflacht und breit, die Beine sind kurz und kräftig. Ihre Lebenserwartung liegt bei etwa 15 Jahren.
Varis
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Varis gehören zur Familie der Lemuren, einer Affenart, die zu den Feuchtnasenaffen zählt. Hierbei handelt es sich um nachtaktive Baumbewohner, die große nach vorne gerichtete Augen mit einer reflektierenden Schicht besitzen. Auffallend ist auch der weiße Haarkranz um ihr Gesicht. Wenn sie sich in Baumkronen bewegen, erweist sich die Färbung bei den dort herrschenden Lichtreflexen als hervorragende Tarnung. Varis leben in Gemeinschaften von drei bis fünf Tieren zusammen. Die Gruppen bestehen aus dem erwachsenen Paar und deren Nachwuchs.
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