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Klicken Sie in der folgenden Übersicht auf die Listenpunkte, so erhalten Sie direkt den Standort im Lageplan.
- Vogelvoliere
- Rosa Flamingos
- Krallenaffen-Haus
- Vogelvoliere
- Chile Flamingos
- Schnee-Eulen
- Uhus
- Nasenbären
- Bartkauze
- Löwen
- Raubtierhaus
- Varis
- Totenkopfaffen
- Affenhaus
- Rosa Pelikane / Rötel-Pelikane
- Zwergesel
- Hirschziegenantilopen
- Ara-Anlage
- Stachelschweine
- Mendesantilopen
- Microschweine
- Kattas
- im Bau
- Tapire, Wasserschweine
- Lamas, Nandus
- Nyala-Antilopen, Kronenkraniche
- Weiße Bennettkänguruhs, Muntjaks
- Strauße, Schwarzhalsschwäne
- Humboldtpinguine
- Pinselohrschweine
- Alpakas, Pampashasen
- Berberaffen
- Kragenbären
- Sumatra-Tiger
- Skunks
- Kamele
- Weißstörche / Jungfernkraniche:
- Gibbon-Insel
- Servale
- Präriehund-Anlage
- Kara-kara
- Geiervoliere
- Erdmännchen
- Zwergotter
- Limikolen-Anlage (Vögel der Feuchtwiesen, Ufer- und Strandzonen)
- Flugvoliere (Rote Silcher, Heilige Ibisse, Kuhreiher, Seidenreiher)
- Flusspferde
- Zebras
- Bleßböcke
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Die Tiere im Tierpark Thüle kommen aus aller Welt!
Ein kleiner Bilderband - weitere Tiere finden Sie auf unserem virtuellen Lageplan
Der Tierpark Thüle beteiligt sich am Europäischen Erhaltungsprogramm (EEP)
für Gibbons, Krallenaffen, Pinguine, Tiger und Zwergflusspferde. |
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Skunks
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Stinktiere, die auch Skunks genannt werden, gehören zu den Mardern. Ihren Namen verdanken sie der Eigenheit, eine äußerst penetrant stinkende Flüssigkeit abzusondern. Damit bespritzen und vertreiben sie sehr erfolgreich ihre Feinde. Beim Streifenskunk sind Bauch, Beine, Kopf sowie die Seiten schwarz gefärbt und Hinterkopf, Rücken und Schwanz sind weiß. Die Stinktiere leben in Nord- und Südamerika und gehen in der Dämmerung oder in der Nacht auf Jagd. |
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Weißstörche / Jungfernkraniche:
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Der Weißstorch ist ein Zugvogel und hat eine Flügelspannweite von annähernd 200 bis 220 cm. Er legt in der Regel jedes Jahr lange Strecken zwischen seinem Brut- und Winterquartier zurück. Der Weißstorch ernährt sich von Fröschen, Fischen, Insekten, Mäusen und Regenwürmern. Bei der Nahrungssuche schreitet er durch Wiesen, Sumpfgebiete und seichte Gewässer. Weißstörche verständigen sich durch Klappern mit dem Schnabel und gelten als Glücksbringer. |
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Gibbon-Insel
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Der Gibbon ist der kleinste Menschenaffe. Er ist sehr wasserscheu und geht nur zum Trinken in die Nähe von Wasser. Ein Gibbonpaar lebt ganzjährig in einem bestimmten Revier zusammen, das sie mit gellendem Gesang beschallen, um ihre Ansprüche darauf geltend zu machen.
Gibbons haben keinen Schwanz und korrigieren ihren Flug von Ast zu Ast mit dem ganzen Körper als Steuerungselement. |
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Limikolen-Anlage (Vögel der Feuchtwiesen, Ufer- und Strandzonen)
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Die Voliere für Strand- und Watvögel lässt eine hervorragende Sicht auf Säbelschnäbler, Austernfischer, Kampfläufer und weitere Vögel dieses Biotops zu. Durch die enorme Fläche (1.500 m²) besitzen die Tiere dennoch ausreichende Rückzugsgebiete.
Humboldtpinguine
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Humboldt-Pinguine sind eine von insgesamt 16 Pinguinarten, die ihre Flugkraft verloren haben und die Flügel nur noch zum Rudern benutzen. Sie gelten allerdings als die am besten angepassten Meeresvögel, denn unter Wasser erreichen sie mit den Bewegungen ihrer Flügel eine beachtliche Geschwindigkeit von 30 - 40 Stundenkilometern. Die Füße benutzen sie dabei zum Steuern.
Humboldt-Pinguine findet man in großer Anzahl vor den Küsten von Peru und Chile. Der Kot der Pinguine wird als begehrter Naturdünger eingesetzt.
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